Wenig bis gar nichts klappte bei den Rodltal Rangers im Spiel gegen die vor dem Spiel noch punkte- und torlosen Eisbären. Am Ende stand eine klare 1:6-Niederlage auf der Anzeigetafel. Schon im ersten Drittel lief bei den Gramastettner nach vorne wenig zusammen und in der Defensive schlichen sich immer wieder Fehler ein. Vor allem nach den zahlreichen Schüssen der Eisbären waren bei den Abprallern die Gegenspieler oft ungedeckt. So verwundert es nicht, dass es nach dem ersten Abschnitt 0:2 stand. Zweimal hatte Elmar Krennmayr mit Nachschüssen ins Rangers-Netz getroffen. Die Rangers kamen in Drittel Eins nicht gefährlich vors Tor, schossen aber auch zu wenig (Florian Ruckerbauer versuchte es ein Mal, sein Schuss hatte aber gefühltes Volksschulwandertempo). Nach der ersten Pause schafften es die Rangers auch in Überzahl nicht ein Tor aufzuholen. Dafür kassierten die Rodltaler in Unterzahl zwei weitere Tore und das Spiel war nach 40 Minuten praktisch entschieden. Spätestens nach dem 0:5 in der 48. Minute war alles klar. Highlight aus Rangers-Sicht war dann der Ehrentreffer von Robert Reiter, der dem Eisbärengoalie zumindest den Shutout vermieste. Kurz vor Ende der Partie kassierten die Rangers noch einen weiteren Treffer (zum fünften Mal an diesem Abend netzte Krennmayr ein). Das Beste an diesem Tag war wohl die Hirter-Hattrick-Halbe nach der Partie. Na dann Prost!